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Rentner müssen sich offenbar auf weitere
Einschnitte gefasst machen. Hintergrund ist ein
Milliarden-Loch in der gesetzlichen
Rentenversicherung von sage und schreibe bis zu
neun Milliarden Euro.
Rentner müssten vor diesem Hintergrund nicht nur
auf eine Rentenanpassung verzichten, sondern
sich vielmehr auf "spürbare Rentenkürzungen"
einstellen. Andernfalls steige der Beitragssatz von
derzeit 19,5 auf über 30,0 Prozent. Zuletzt war der
Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung am 1.
Januar angehoben worden.
Nach Angaben des "Münchener Merkur" vom
Montag erwartet die Bundesregierung einen Anstieg
der Beitragssätze zur gesetzlichen
Rentenversicherung bereits im kommenden Jahr auf
20,2 Prozent, wenn nicht "gegengesteuert"
würde. Die Regierung erwäge deshalb, die
Schwankungsreserve zu verringern und die
Rentenanpassung zu verschieben, heißt es in dem
Blatt. Auch an eine Anhebung der Beiträge von
Rentnern zur Kranken- und Pflegeversicherung
sei gedacht.
Wählen Sie bitte aus den folgenden Untergruppen
den von Ihnen gewünschten Versicherungsschutz aus:
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